… von dieser und über diese Welt

Mac, iPhone und das Leben

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Nun nutze ich einen iMac und ein iPhone seit einem bzw. seit zwei Jah­ren und die Gren­zen, wel­che Tätig­kei­ten ich am Desk­top oder dem trag­ba­ren Gerät erle­dige ver­wi­schen zuse­hends.
Natür­lich gibt es Tasks, die las­sen sich ein­fach nicht ver­la­gern: Das Rip­pen einer DVD für die iTunes-Lib oder ein net­tes klei­nes Spiel vorm Schla­fen­ge­hen sind hier glaube ich kaum aus­tausch­bar. Doch die Grau­zone wird immer grös­ser, Twit­ter nutze ich inzwi­schen zu mehr als zwei Drit­teln übers iPhone, Online­ban­king fast aus­schließ­lich auf dem iPhone und den größ­ten Teil mei­ner Email­kom­mu­ni­ka­tion wickele ich auch übers iPhone ab. Haupt­an­lass der Ver­la­ge­rung ist die örtli­che und zeit­li­che Unab­hän­gig­keit; ich brau­che mich ein­fach nicht mehr vor den Mac oder einen ande­ren Rech­ner zu set­zen, son­dern kann alles jeder­zeit und nahezu über­all erle­di­gen.
Meine neus­tes Ste­cken­pferd sind Apps, die auf dem Mac wie auch dem iPhone lau­fen und sich syn­chro­ni­sie­ren. Da sind zum Bei­spiel iFi­nance oder 1password zu nen­nen. Bei der Auf­ga­ben­ver­wal­tung schwöre ich seit letz­tem Jahr auf Remem­ber­the­milk, was ich über das iPhone aber das Web­front­end von jedem Rech­ner aus ansteu­ern kann. Wo oder wie ich das alles in einem Jahr hand­ha­ben werde, weiß ich nicht, schon die Ent­wick­lung des letz­ten Jah­res war so nicht vorhersehbar.

Wasserbett — ein Zwischenbericht

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Nach meh­re­ren Jah­ren stand es dann also fest: Ein Was­ser­bett soll her.

Nach eini­gem Pro­be­lie­gen waren wir uns schnell über die Spe­zi­fi­ka­tio­nen einig: Natür­lich ein Dual­sys­tem jeweils mit der ein­fachs­ten Beru­hi­gung. Ver­gan­ge­nen Frei­tag wurde es dann gelie­fert und anschlie­ßend befass­ten sich Chris­toph und ich mit dem Auf­bau. Nach knap­pen vier Stun­den stand alles und die Befül­lung war abgeschlossen.

Dum­mer­weise haben wir es offen­bar mit der Tem­pe­ra­tur des Was­sers etwas über­trie­ben, die erste Nacht war defi­ni­tiv etwas warm. Das wird einem schon dann klar, wenn die inte­grierte Hei­zung dank des Ther­mo­stats gar nicht mehr hei­zen will. Und somit sind es jetzt nur noch die per­fekte Tem­pe­ra­tur und die per­fekte Was­ser­menge, die stück­weise ertes­tet wer­den müssen. Gestern besorgte ich noch zwei pas­sende Nacht­ti­sche bei Ikea und jetzt sind wir erst­mal bes­tens eingerichtet.

Was­ser­bett final

Und wie ist es jetzt?
Bis jetzt ist das Dre­hen im Bett noch etwas unge­wohnt, aber gerade bei mir als Rücken­vor­be­las­te­ter bemerke ich eine spür­bare Ent­span­nung in der Rücken­mus­ku­la­tur.  Meine Holde schläft auch ziem­lich ent­spannt, vor allem die woh­lige Wärme tut ihr rich­tig gut. Ob sich bei mir im Nacken dank der ruhi­gen Lage auch die erhoffte Ent­span­nung ein­stellt , das werde ich die Tage nachtragen.

Möpse, Möpse, Möpse

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Die spon­tane und bewusst ver­wen­dete Dop­pel­deu­tig­keit ist noch das schönste Moment in die­sem Thema. Denn es geht tat­säch­lich um drei Mops-Hunde; um Hunde, deren aktu­elle All­ge­gen­wart und Hype in mir auf keine Gegen­liebe sto­ßen. Mehr lesen »

Sind Twitterer per se Selbstdarsteller?

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Ver­gan­ge­nes Wochen­ende ret­wee­tete ich einen Bei­trag von @tmatz­ner der da lau­tete: „viele neue Fol­lo­wer, lau­ter Selbst­dar­stel­ler :( „, weil ich ähnlich dachte. Kurz dar­auf stellte @sau­er­stoff eine inter­es­sante Frage: Sind Twit­te­rer nicht per se Selbst­dar­stel­ler? Mehr lesen »

Robert Enke: Ein Tod, der viele bewegt, aber wie nachhaltig?

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Robert Enke nahm sich das Leben. Als man diese Schlag­zeile las, ahnte man an die­sem Abend kaum, wel­che Wel­len der Emo­tio­nen und Trauer das aus­lö­sen wird. Gerade ist die öffent­li­che Trau­er­feier zu Ende gegan­gen; sie muss wür­de­voll und bewe­gend gewe­sen sein. Ange­se­hen habe ich sie nicht, denn es müsste eigent­lich jeden Tag min­des­tens 20 sol­cher Fei­ern geben. Mehr lesen »

H1N1: Das wird 2010 das Fazit sein

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Die Schwei­ne­grippe, H1N1 oder auch Neue Grippe zieht land­auf und landab ihre Run­den und auch ich habe mich bereits ver­gan­gene Woche imp­fen las­sen. Irgend­wie emp­finde ich die­sen gesam­ten The­men­kom­plex zuneh­mend trau­rig fas­zi­nie­rend. Warum das? Mehr lesen »

Werde ich ordentlicher oder werde ich nur älter?

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Vor­hin im toom an der Kasse:
Ich hatte es etwas eilig und warf die zu kau­fen­den Gegen­sta­ände ein­fach auf das Band und einen Waren­tren­ner (ich glaube so nennt man das Ding) ein­fach zwi­schen „meine” Teile und die der älte­ren Dame vor mir. Da das, wie gesagt, in Eile geschah, lag der Waren­tren­ner dann nahe per­fekte dia­go­nal auf dem Band. Keine vier Sekun­den schritt die ältere Dame pfeil­schnell zum Band und drehte den Waren­tren­ner, so dass er im per­fek­ten 90 Grad Win­kel zu Lauf­rich­tung lag. Mehr lesen »

H1N1 — ich bin geimpft

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Zunächst habe ich mir auch schwer getan; ich zählte mich auch zur gro­ßen Mehr­heit der Deut­schen, die das gesamte Schweinegrippe-Thema mit einer gewis­sen Hys­te­rie­vor­sicht betrach­tet haben. Doch die in den letz­ten Tagen rapide gestie­ge­nen Neu­in­fek­tio­nen zusam­men mit auf­fla­ckern­den Erkran­kun­gen im Ver­wand­ten– und Bekann­ten­kreis haben mich nach­denk­lich gestimmt. Berichte aus dem Aus­land, wie z.B. aus der Ukraine, sind weit­aus dra­ma­ti­scher und das alles spielt sich nicht allzu weit vor den Toren Euro­pas ab.
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Ausmisten 2009: Es geht wieder los

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Ich weiß es wird Lisa heute Abend wie­der in den Wahn­sinn trei­ben, wenn ich von ihr wis­sen, will, was ich aus den ein­zel­nen Räu­men mor­gen zur Ent­sor­gung ver­schaf­fen kann, aber es muss ein­fach wie­der sein:

Aus­mis­ten und Wegschmeißen

Im Kel­ler habe ich schon etli­ches parat und aus der Woh­nung wird auch eini­ges ent­sorgt wer­den;  Chris­toph avi­sierte auch noch eini­ges an Alt­las­ten. Den Jeep von mei­nem Vater habe ich auch schon gebucht und somit geht es mor­gen hof­fent­lich wie­der rich­tig zur Sache. Und ich freue mich schon auf das befrie­di­gende Gefühl Platz geschaf­fen zu haben, Platz zum Atmen, Platz für Neues , Platz für neues Leben.

YEAH!

Ich will höhere Strafen für Handynutzung am Steuer

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Manch­mal kann einem schon der Atem sto­cken: Erst kürz­lich wie­der ran­gierte ein LKW-Fahrer in einem Indus­trieg­biet in Rod­gau sei­nen LKW wäh­rend er mit dem Handy tele­fo­nierte, ges­tern Mor­gen an der Ampel neben mir tele­fo­nierte der Bus­fah­rer eines Lini­en­bus­ses mit sei­nem Handy und Ende letz­ter Woche schrammte der Zug eines Abschlepp­diens­tes tele­fon– und ges­ti­ku­lie­rend an mir vor­bei. Auf der Auto­bahn zog ein PKW-Fahrer kon­ti­nu­ier­lich Mehr lesen »