Aktion “Burggraben” läuft an

von Dom
Kategorien: Projekt Hestia
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Gepostet am: 11. Dezember 2011

 

In der Vergangenheit hatten wir nach starken Regenfällen immer wieder mal Wasser im Keller stehen. Nachdem das Haus nun umfassend gedämmt und saniert wird, galt es sich auch diesem Thema zu stellen. Insgesamt stellte sich damit zwei Herausforderungen, da es gleichzeitig noch die offene Flanke der Dichtheitsprüfung von Hausanschlüssen gibt.

Beides bewog uns eine Kanalinspektion und -verlaufserfassung von einer Fachfirma vornehmen zu lassen. Im Ergebnis gab es einige kleine Probleme in der vorhandenen Abwasserverrohrung für das Regenwasser. Viel schwerer wog das Problem, dass sich die vorhanden Regenrohre jeweils rechts und links im Haus innerhalb der Bodenplatte zusammenschlossen und dann fast in der Mitte des Hauses in eine Abwasserrohr mündeten und dann wieder aus dem Haus heraus in den öffentlichen Abwasserkanal führten.

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Sprachtests fordern, aber selbst alles verenglischen

von Dom
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Gepostet am: 5. Dezember 2011

Da hatte der Münchner neben mir gar nicht so unrecht:
“Backshop, Back-Factory, früher hat des ois immer nur Bäckerei g’heißa”

Sprachlich sehe ich das irgendwie voller Verzweiflung. Da werden einerseits Integration und Deutschtests für ausländische Mitbürger gefordert, auf der anderen Seite werden immer mehr Begriffe verenglischt – es entstehen die berühmten Anglizismen.

Da gibt es eben jenen “Back-Shop” oder die “Pizza & Pasta-Factory“, man ruft in einer “Hotline” an oder zahlt im Rewe am “Express-Checkout”. Dann war da ja noch Douglas, die sich mit “Come in and find out” bei vielen Kunden schwer taten korrekt verstanden zu werden; aktuell verursacht Schlecker mit “For you. Vor Ort” bestenfalls noch mitleidiges Kopfschütteln. Zum “Bad-Hair-Day” will ich lieber gar nichts sagen.

Und so frage ich mich schon, was wir als Gesellschaft denn eigentlich wollen.

Sehr informativ: Besuch des islamischen Zentrums München

von Dom
Kategorien: Gesellschaft, Leben
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Gepostet am: 4. Dezember 2011

Aus einem spontanen Gedanken wurde kurzfristig ein echter Termin und so standen wir am Samstagmorgen um 10:00 Uhr vor der Freimann-Moschee des Islamischen Zentrums München und wurden vom Imam empfangen.

Im kleinen Kreis nahmen wir in der Moschee Platz und lernten den Islam oder besser das sehr vielfältig geprägte Leben in der islamischen Welt kennen. Unfreiwillige Komik ergab sich bei den Berichten von Planung und Umsetzung des Baus der Moschee als sich auf einmal typisch Fragen der deutschen Bürokratie zu Eigentumsverhältnissen und Betreiber einer Moschee ergaben. Doch trotz aller Probleme wurden die Freimann-Moschee 1973 eröffnet.

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Erster Mieter in neuer Wohnung

von Dom
Kategorien: Projekt Hestia
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Gepostet am: 26. November 2011

Nach einigen Wochen straffen Umbaus war es dann soweit: Unser erster Mieter zog in die erste neu renovierte Wohnung. Es wurde zwar zum heutigen Fertigstellungstermin ziemlich knapp, aber bis auf eine Trennscheibe im Bad, die am kommenden Montag montiert wird, ist alles fertig.
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Mach’s gut, Jacko

von Dom
Kategorien: Familie, Leben
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Gepostet am: 14. November 2011

Heute also ein trauriger Wochenstart: Jacko (ein Coton de Tulear), treuer und herzenslieber Begleiter seit vierzehn Jahren ging heute seinen letzten Gang.

Seit etwa eineinhalb Jahren sah er kaum noch etwas, orientierte sich aber wacker mittels Hören und simplem Laufen und Anecken an Schränken und Wänden. In den letzten Wochen wurde seine Gesamtkonstitution immer schlechter; er hatte zeitweise schon stark zu kämpfen um sich auf den Hinterläufen zu halten. In den letzten Tagen kam dann noch Inkontinenz dazu; der körperliche Verfall schritt unaufthaltsam voran.

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Eine neue Karte ist wie ein neues Leben

von Dom
Kategorien: Allgemein
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Gepostet am: 8. November 2011

Mit dem Wechsel in die Wintersaison war es in der Gaststätte wieder soweit: Eine neue Speisekarte will erstellt werden. Doch was ich zwischenzeitlich lernen musste, ist, dass es mitunter sehr herausfordernd sein kann, eine neue Karte zu entwickeln.

Was lief letztes Jahr gut und was gar nicht? Was wollen wir ggf. neu in die Karte aufnehmen und welche Preise wären notwendig? Passt dann das gesamte Preisgefüge noch?

Nach einigen Diskussionen und Änderungen waren wir dann auch wieder soweit und konnten das Thema hoffentlich erfolgreich beenden. Und jetzt? “Schau’n mer mol” ;-)

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