Urlaub – der Versuch wieder den Ruhepol zu finden

Kategorie: Familie, Leben
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Gepostet am: 3. Juli 2010

“Here we go again” hörte ich gestern noch zufällig im Radio und es passte: Freitag, 18:25 Uhr, der Arbeits- und die Arbeitswoche enden. Es endet aber auch die aktuelle Arbeitsperiode, denn es steht der erste Urlaub seit April 2009 an.
Seit zwei Wochen darf ich mich amtlicherweise auf eine Woche AIDA freuen. Ich darf, die Umsetzung liegt jetzt an mir. Seit drei Wochen ist meine Jobplanung darauf ausgerichtet, alles Notwendige erledigt zu haben bzw. Unkritisches verschoben zu haben.

So sitze ich jetzt in der Boarding-Lounge und versuche all die Anstrengungen, all die Anspannung hinter mir zu lassen und nach lange Zeit endlich mal wieder meinen Ruhepol zu finden. Das dürfte wichtig aber auch schwierig sein: Schwierig weil ich mich inzwischen in den letzten Jahren zusehends schlechter vom täglichen Wahnsinn trennen konnte und wichtig, da ich immer mehr selbst merke, dass ich im wahrsten Sinne des Wortes gänzlich unentspannt bin.

Auch dieser Post ist so etwas wie eine Nachricht an mich selbst, dass ich jetzt im Leben und im Leben 2.0 einfach mal Erholungsurlaub machen muss. In diesem Sinne melde ich mich für die Tour durch das westliche Mittelmeer vom 03.07. bis 10.07. auf der AIDAvita ab.

Urlaubsreview: Östliches Mittelmeer mit der AIDAdiva

Kategorie: Leben
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Gepostet am: 9. Mai 2009

Wieder mal im April war es soweit: Unser Urlaub stand an. Zuvor hatten wir uns zahlreiche Ziele überlegt und überlegt, was uns denn dieses Jahr reizen würde. Da Lisa noch in der Probezeit ist und wir das mit dem Urlaub auch nicht übertreiben wollten, konnten sich also wieder mal erneut schlechterdings mehr als sieben bis acht Tage verplanen. Da ein solches Zeitfenster weder mit der Flugzeit bei einer Fernreise noch einer Jetlag-Problematik kompatibel ist, blieb also nur der eurasische Teil der Welt.

Und so landeten wir wieder auf der AIDA und fuhren dieses Mal durch das östliche Mittelmeer. Das haben wir 2004 schon mal gemacht, aber dieses Mal war die Routenführung eine komplett andere:
Route AIDA
Am 24. April ging es also erstmal von Köln/Bonn aus nach Heraklion und dort an Bord. Da der erste Tag auch gleich ein Seetag war, zogen wir uns nach der obligatorischen Seenotübung in die Wellness-Oase zurück und genossen einen ruhigen Tag. Am nächsten Tagen durften die wahnsinnige und atemberaubende Stadt Istanbul kennenlernen. Leider waren die von uns gebuchten Ausflüge bei weitem nicht so ansprechend und optimal, wie wir uns das gedacht hatten, da sie von Termindruck und etwas verworrenem Ablauf geprägt waren. Dennoch konnte man einen Hauch von weit über 2.000-tausendjährigen Geschichte an diesem Ort erleben.

Den nächsten Stop in Volos nutzen wir zu einem kleinen Stadtbummel und einem leckeren, griechischen Essen. Volos selbst ist in den Fünfzigern von einem schweren Erdbeben heimgesucht worden, sodass fast die komplette Stadt neu gebaut wurde und somit gibt es viel, viel Beton. Zurück an Bord trafen wir eine nette Familie aus München, die uns in unserem Ansinnen, künftig möglichst alles auf eigene Faust zu unternehmen bestärkte. Und so setzen wir uns am nächsten Tag in Piräus angekommen in die Metro und fuhren nach Athen. Für die beiden Tageskarten mussten wir lediglich sechs Euro bezahlen und alles andere erkundeten wir selbst. Die Akropolis kannten wir ja bereits von unserem Trip zu einem Schiller-Konzert in Athen und so besuchten wir die Syntagma, das Panathenaikos-Stadion und anschließend die Plaka.

Abschließend steuerten wir noch Mykonos an und dort hatten wir einen Trip nach Delos gebucht. Die Führung war zwar anfangs etwas zäh, aber mit all den Fakten konnte man dann in etwa erahnen, wie weit man dort schon vor zweitausend hinsichtlich Leben, Städteentwicklung und Kultur gekommen war. Zurück auf Mykonos zogen wir danach noch etwas durch die Altstadt und fuhren mit unserem Tenderboot wieder zur AIDA. Am nächsten Tag erreichten wir wieder Heraklion und flogen abends zurück nach Deutschland

Ein paar Fotos habe ich in diesem Album zusammengefasst.

1. Post-Urlaub Woche

Kategorie: Leben
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Gepostet am: 8. Mai 2009

Freitagabend und heute vor zwei Wochen verließen Lisa und ich auf der AIDAdiva den Hafen von Heraklion auf Kreta und waren auf dem Weg nach Istanbul. Heute vor einer Woche waren wir auf dem Rückweg nach Deutschland.

Hachja, da kann man schon schwermütig werden. Und wie geht es heute, eine Woche nach dem Urlaubsende? Um ehrlich zu sein, ziemlich erschöpft. Lisa startete direkt in eine Sechs-Tage-Woche, muss also morgen nochmal ran. Ich selbst werde morgen im Home-Office auch noch einen Arbeitstag absolvieren. Mal sehen, wie lang wir von der Erholung aus dem Urlaub noch zehren können.

Einen Urlaubs-Post werde ich bei Gelegenheit nachreichen.

Sehnsucht Urlaub

Kategorie: Allgemein
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Gepostet am: 10. Juli 2008

Haben vorhin ein nettes Gespräch mit einem Prüfer bei uns im Haus gehabt und wir kamen auf das Thema Urlaub zu sprechen. Als ich ihm von unserem letzten Urlaub mit der AIDA rund um die Kanaren berichtete, kam dann doch dieses lange abgetauchte Urlaubssehnsuchtsgefühl auf und das Bedürfnis nach dieser wunderbaren Salzmassage und dem ganzen Tag im Spa zu verbringen und den Blick aus Meer zu genießen …

So, das wars, ausgeträumt. Weiter am Desk und nicht so viel träumen!

Trauriger Rückblick bis zum Urlaub

Kategorie: Familie, Leben
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Gepostet am: 13. April 2008
Unser Urlaub auf der AIDA hat mal wieder das erreicht, was wir erhofft hatten: Eine angenehme, aber keinesfalls langweilige aber absolut erholsame Woche Erholungsurlaub. Wir genossen die Tage, konnten die Kanaren kennenlernen und waren dabei den letzten Tag auf Teneriffa nochmal so richtig zu genießen, als uns zunächst zu großer angenehmer Überraschung Bekannte von Lisa und ihren Eltern über den Weg liefen. Doch bevor ich das richtig realisiert hatte erreichte mich die im diesem Jahr wohltraurigste Botschaft von allen:

Paul ist gestorben

Wir wussten alle, dass passieren würde und wir wollten es eigentlich nicht wahrhaben. Aber am Freitag, 14. März 2008, ist unser über alles geliebter Schäferhund Paul im Alter von 13 Jahren gestorben. Selbst jetzt, vier Wochen später, kann ich die Tränen und die Trauer nur schwer kontrollieren, wenn ich das hier schreibe. Paul kam im September 1995 zu uns und war seither für fast 13 Jahre fester Bestandteil der Familie. Die Emotionen packen mich auch heute noch unversehen und zeigen mir, was Konstanten im Leben wirklich bedeuten.
Ohne es mildern zu wollen, aber die Nachricht von Lisas Kündigung durch ihre Chefin ist da nicht so dramatisch aufgenommen worden. Naja seither suchen wir jetzt einen neuen Job für Lisa und mein Bruder hat sich auch in den Reigen der Jobsuchenden eingereiht. Nach längerer Überlegung will er nun nach Abschluss der Schule in Bad Reichenhall gleich als F&B-Trainee losziehen und nicht mehr den Küchenmeister absolvieren.
Seit Paul allerdings nicht mehr bei uns ist, irrte unser kleiner Jacko recht orientierungslos durch den Tag. Kaum was bereitete im Freude, er wirkte permanent unglücklich. Doch gleichzeitig merkten auch wir alle, dass uns ein Hund fehlte. Nach längerem Abwägen haben sich meine Eltern am vergangenen Donnerstag dann einen 6 Wochen alten Labrador-Rüden an Land gezogen. Das ist seither der Quirl des Alltags, denn auch ein Hundebaby braucht fast permanente Aufsicht.
Und damit will ich den Rückblick beenden, denn mittlerweile sind wir wieder in der Echtzeit angekommen und alle Weitere kommt jetzt wieder regelmäßig ins Blog.
D.

 

Abmeldung zum Urlaub

Kategorie: Leben
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Gepostet am: 8. März 2008

Es war am Ende stressig und eine echte Hetzjagd. Dennoch sitze ich jetzt (00:30 Uhr) halbwegs entspannt am Gate D26 des Frankfurte Flughafens und warte auf das Boarding. Dass es am Ende anstrengend werden würde, was klar, aber dass sich der Tag erst am Flughafen etwas lockert war schon unvorhergesehen. Aber egal.

Jetzt geht es gegen 2:00 Uhr nach Tenerifa und dann checken wir auf der AIDa ein. In diesem Sinne melde ich mich ab und wünsche uns einen schönen Urlaub.

D.


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