Das iPad steht vor der Tür und in mir kreisen die Gedanken um die Frage, wo entwickelt sich das alles hin.
Blickt man zurück, wird schnell klar, dass die Retrospektive kaum hilfreich ist. Vor wenigen Jahren konnte man sich wohl kaum vorstellen, wie sich das digitale Leben heute darstellt. Ein paar Beispiele: Filme leihe ich inzwischen nur noch im iTunes-Store, meine DVD-Sammlung wurde fast komplett in die iTunes-Datenbank überführt, Onlinebanking betreibe ich fast nur noch über das iPhone und Tools wie Twitter oder Gowalla sind fester Bestandteil des täglichen Lebens.
War das vor 15 bis 18 Monaten absehbar? Wohl kaum. Die Frage also, wo sich das digitale Leben hinentwickelt hängt offenbar mehr von den externen Entwicklungen ab. Weiterlesen
Nun nutze ich einen iMac und ein iPhone seit einem bzw. seit zwei Jahren und die Grenzen, welche Tätigkeiten ich am Desktop oder dem tragbaren Gerät erledige verwischen zusehends.
Natürlich gibt es Tasks, die lassen sich einfach nicht verlagern: Das Rippen einer DVD für die iTunes-Lib oder ein nettes kleines Spiel vorm Schlafengehen sind hier glaube ich kaum austauschbar. Doch die Grauzone wird immer grösser, Twitter nutze ich inzwischen zu mehr als zwei Dritteln übers iPhone, Onlinebanking fast ausschließlich auf dem iPhone und den größten Teil meiner Emailkommunikation wickele ich auch übers iPhone ab. Hauptanlass der Verlagerung ist die örtliche und zeitliche Unabhängigkeit; ich brauche mich einfach nicht mehr vor den Mac oder einen anderen Rechner zu setzen, sondern kann alles jederzeit und nahezu überall erledigen.
Meine neustes Steckenpferd sind Apps, die auf dem Mac wie auch dem iPhone laufen und sich synchronisieren. Da sind zum Beispiel iFinance oder 1password zu nennen. Bei der Aufgabenverwaltung schwöre ich seit letztem Jahr auf Rememberthemilk, was ich über das iPhone aber das Webfrontend von jedem Rechner aus ansteuern kann. Wo oder wie ich das alles in einem Jahr handhaben werde, weiß ich nicht, schon die Entwicklung des letzten Jahres war so nicht vorhersehbar.
Gepostet am 14 Okt 2009 — von Dom
Kategorie Technik
Seit einer Woche bin ich nun auch zu Hause mit der Internetanbindung wieder auf dem Stand der Dinge angekommen. Bisher nutzte ich das O2-DSL und war damit grundsätzlich auch sehr zufrieden. Hinsichtlich der einfachen Benutzbarkeit war das schon ganz nett, wenngleich ich den WLAN-Router bald durch einen kräftigeren von Netgear ersetzt habe.
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Gepostet am 06 Sep 2009 — von Dom
Kategorie Technik
— Snow Leopard — RAM-Ausfall — Blog-Theme eingedeutscht —
Am Samstag habe ich meinen Mac erfolgreich auf Mac OS X 10.6 aka Snow Leopard upgedatet. Alles lief soweit bestens; natürlich ist noch das eine oder andere Programm bzgl. der Kompatibilität im Beta-Status, was jedoch dem Wohlfühlfaktor bislang nicht entgegenstand. Bis dann abends einer der beiden 2GB-RAM-Riegel – puff – einfach seinen Dienst versagte. Nun darf ich mir also neuen RAM besorgen.
Daneben habe ich das Blog-Theme im ersten Schritt editiert und alles Drumrum auch ins Deutsche überführt. Sofern sich noch etwas Englisches finden sollte, bin ich für kurze Hinweise dankbar.
Gepostet am 21 Sep 2008 — von Dom
Kategorie Technik
Nachdem das technische Problem der externen Platte auch auf diese eingeschränkt werden konnte, suche ich jetzt eine leise externe FW800-Platte mit mindestens 500 gb zu einem fairen Preis. Mein erster Lichtblick entpuppte bei genauer Recherche in den Test als krachlautes Triebwerk auf dem Tisch, die zweite Kanditatin hatte wohl schon im Test Probleme mit der Konnektivität.
Und so steht jetzt eine „Buffalo“ auf der Wunschliste, wobei ich von dem Fabrikat bisher noch nie etwas gehört habe und auch nur einen Test in der Onlinewelt fand. Sollte also jemand Genaueres wissen, bitte melden.
Gepostet am 19 Sep 2008 — von Dom
Kategorie Technik
Nachdem Update der Firmware meiner WesternDigital MyBook Studio war ich ja ganz guter Dinge; die Platte lief, sprach auch schnell an und schmierte vorhin wieder erfolgreich ab. Die bisherige Partition für TimeMachine hatte ich formatiert, doch TM konnte kein Backup erstellen. Frustriert schloss ich die Platte über den langsamen USB und nicht den FW800 an dem Mac an und siehe da, binnen 90 Minuten wurde ein komplettes Backup erstellt (mal davon abgesehen, dass das mit nem funktionierenden FW800 binnen ner Stunde passiert wäre).
Also liebe Freunde von WesternDigital, wenn ihr schon ne Platte für Macs mit HFS und nem FW800-Port auf den Markt werft, dann sorgt auch dafür, dass das Ding komplett (!) funktioniert. So eine Anfängerkiste wie das Ding ist der blanke Hohn, dann lasst lieber den FW-Port weg wenn ihr es nicht könnt! Ich jedenfalls besorge mir jetzt eine neue Platte und die gewiss nicht mehr von WesternDigital, soviel steht fest.
So und jetzt suche ich mir eine neue, externe Platte.