Schlagwort 2015: Unnecessary imperfections

Irgendwann machte es „Peng“ und was mir so unendlich gegen den Strich ging, hatte einen Namen: Unnecessary imperfections
Was ich damit meine: All diese zusätzlichen und nicht notwendigen Schritte die man erledigen darf, weil andere mal wieder nur halbe Sachen machten, keine Lust hatten oder einfach keine Ahnung. Also Aktionen, die eigentlich gar nicht notwendig wären. Echte Fehler nehme ich gerne davon aus, denn die macht jeder, man muss dann halt auch dazu stehen und daraus lernen.

Weshalb es mich überhaupt so nervt? Ganz einfach: Meine Zeit in diesem Leben ist endlich und ich habe schlichtweg keine Lust, sie damit zu verbringen, um von anderen hinterlassene Imperfektionen zu beseitigen, damit alles am Ende so ist, wie es sein soll. All das kostet nämlich unnötig Zeit, Geld, Nerven oder alles zusammen und zwar von meinem Leben, was ich nicht mehr bereit bin zu akzeptieren.

Deshalb ist das für mich das Schlagwort für 2015, denn genau da werde ich vieles anders angehen.

Hat jemand spontan ähnliche Gedanken oder Ideen? Gerne mitteilen, vielleicht entwickelt sich ja eine weiterführende Diskussion daraus 🙂

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