Nespresso Special Edition Dhjana

Mit viel Marketing-Tamtam und einer umfangreichen Website dazu (hier der Link) hat Nespresso die Special Edition „Dhjana“ gestartet. Wie nicht anders zu erwarten, bin ich gleich in den Shop, äh die Nespresso-Boutique, und habe mir einen kleinen Bestand gesichert. Natürlich gibts auch gleich das passende Täschchen, alias „Bag“, mit dazu.

Papiertüte Dhjana

 

Bei der Vermarktung des Kaffees legt Nespresso großen Wert darauf, dass dieses der erste Kaffee ist, der vollständig aus dem Ecolaboration AAA – Programm stammt und man hier offenbar versucht, sich irgendwo zwischen reiner Ausbeutung der Kaffeebauern und dem FairTrade-Ansatz einen eigenen Pfad aufzubauen. Das, was man zu lesen und zu sehen bekommt klingt alles recht gut, aber wer glaubt heute schon alles, was einem so präsentiert wird? Aber egal, wer sich unabhängig informieren will, hat zumindest ein paar Anhaltspunkte. Doch zum Kaffee selbst.

Wie schmeckt er denn nun?
Da ich bekennender Ristretto-Fan bin, stehe ich also mehr auf die kräftigen, intensiven Richtungen. Dhjana kommt ja mit einer Intensität von 8 daher und löst dieses Versprechen auch ein. Die Crema ist auf gewohnt gutem Nespresso-Niveau, das Aroma direkt nach dem Brühen ist angenehm fruchtig-nussig. Der Geschmack selbst ist gut, auch angenehm fruchtig mit dezentem Säure-Einschlag und schönem Abgang.
Insgesamt vergebe ich eine 2+ für Dhjana, die bisherige uneingeschränkte Traumnote 1 für die Special Edition Kazaar ist jedoch nicht wirklich in Gefahr. Alles in allem aber eine ansprechende Edition, die mal wieder eine lohnenswerte Abwechslung bringt.

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