Wenn Kulanz belustigend wird

Vor einigen Wochen kaufte ich mehrere Fertiggerichte für die tägliche Verpflegung am Arbeitsplatz, welche im Kühlschrank aufzubewahren sind. Es kam, wie es kommen musste:

 

Ein Essen war zehn Tage vor dem geplanten Verfall einfach sauer und schlecht.

 

Da ich mehr oder minder regelmäßig das eine oder andere Fertigessen kaufe, war ich dann doch sehr überrascht. Nun gut sagte ich mir und schrieb dem Hersteller eine kurze Infomail. Dort war man auch sehr engagiert und teilte mir nach drei Tagen mit, dass man nach Prüfung der Rückstellproben zu dem Ergebnis kam, dass ggf. die einzelne Verpackung nicht zu hundert Prozent dicht war oder ähnliches. Kein Problem antwortete ich, wollte euch ja auch nur lieber gleich informieren, weil schlechtes Essen nun mal keinen Spaß macht.

 

Die Tage bekam ich dann einen tollen Brief, in welchem sich der Hersteller nochmals entschuldigte. Da ich ja ein klassisches Kühlprodukt erworben hatte, konnte man mir leider kein Austauschprodukt zukommen lassen und fügte dem Brief eine andere kleine Wiedergutmachung bei: Fünf Briefmarken zu je 0,55 €.

 

Gut, nett gemeint, ein wenig doof gemacht ist so mein Gefühl dabei. Und irgendwie komme dann ins Schmunzeln…….

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.